Fraktion DIE LINKE in Waldeck-Frankenberg

Herzlich Willkommen! 


 

Herzlich Willkommen!

Wir freuen uns, Sie als die Fraktion DIE LINKE im Kreis Waldeck-Frankenberg begrüßen zu dürfen.

Schön, dass Sie den Weg zu uns gefunden haben.

Auf den folgenden Seiten wollen wir Ihnen unsere Arbeit und Aktivitäten im Kreistag näher bringen.

Wir freuen uns auch auf Rückmeldungen, die Sie uns gerne in unserem Gästebuch hinterlassen können.

 

AKTUELL:

Pressemitteilung vom 9.11.2017

Gemeinsame Pressemitteilung DIE LINKE und Fraktion DIE LINKE im Kreistag von Waldeck-Frankenberg zum Kreiskrankenhaus Frankenberg

In einer gemeinsamen Erklärung begrüßen der Kreisvorstand und die Fraktion Die Linke den Schritt von Landrat Dr. Kubat, aus der Fusion mit Vitos auszusteigen.

Für uns war die Fusion mit Vitos immer nur das kleinere Übel  gegenüber privaten Krankenhausbetreibern“, so der stellvertretene Kreisvorsitzende und Fraktionsvorsitzende der Linken Ingo Hoppmann. „Massive Kritik haben wir in der Kreistagssitzung vorgetragen, als der Kreis nur noch 17 % an einer gemeinsamen Gesellschaft für das Krankenhaus behalten wollte, weil der Kreis so keine ausreichende Kontrolle mehr hätte ausüben können. Unklar war und ist außerdem, wie es mit dem Landeswohlfahrtsverband weitergeht, der Alleingesellschafter der Vitos GmbH ist.“

Die Linke fordert, dass nun alle Geschäftsvorgänge des Krankenhauses den zuständigen Kreisgremien und dem Kreistag offengelegt werden, damit auf Kreisebene schnellstens ein Standortsicherungskonzept für das Krankenhaus erarbeitet werden kann, für das eine größtmögliche Transparenz notwendig ist. Eine Sanierung des Krankenhauses darf nicht wieder auf dem Rücken der Beschäftigten ausgetragen werden, so die weitere Forderung der Linken.

Alle Kreisgremien sollten nun mit Schnellschüssen vorsichtig sein“, mahnt Hoppmann. „Wir sollten genau überlegen: Wo sind Stärken und Schwächen des Hauses, welchen Weg könnte eine Sanierung gehen. Wir müssen politisch die Richtung vorgeben und danach die Geschäftsführung auswählen.

Dennoch muss allen Kreisgremien dabei klar sein, dass es ein steiniger Weg wird, wenn sich politisch an der Finanzierung  kleiner Krankenhäuser durch Bund und Krankenkassen nichts ändert.

Für uns als Linke ist das Kreiskrankenhaus in kommunaler Hand unentbehrlich, um die Daseinsvorsorge im südlichen Landkreis sicherzustellen.“



Hier finden Sie die dazugehörige Rede vor dem Kreistag:




 

 

 


 


 

 

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